3:2 nach 0:2 – Phönix behält die Nerven

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Spiel des Tages: Siegtreffer fällt in der fünften Minute der Nachspielzeit und macht eine schwache erste Halbzeit vergessen

Das war ein Heimsieg für die Moral. Phönix Lomersheim dreht einen 0:2-Pausenrückstand im Kellerduell gegen Hellas Bietigheim noch zum 3:2-Erfolg. Phönix springt nur deshalb nicht auf den Relegationsplatz, weil der dort postierte TV Aldingen beim Tabellenführer Kornwestheim mit 3:1 gewinnt.

3:2 nach 0:2 – Phönix behält die Nerven

Erleichterung beim zweifachen Torschützen Sebastian Fischer (2.v.li.), seinem Vorlagengeber zum 3:2 Sören Christofori (li.) und Abwehrchef Sören Brüstle (Mitte). Sogar die ausgewechselten Thomas Fischer und Matthias Stotz (re.), der das 1:2-Anschlusstor erzielt hatte, sind hinter das gegnerische Tor gelaufen, um mitzujubeln. Foto: Eigner

Mühlacker-Lomersheim. Was die Lomersheimer Mannschaft bis zur Halbzeit abgeliefert hat, ist allerdings Fußball-Magerkost. Nur ein einziger gefährlicher Torabschluss gelingt dem TSV Phönix: Es läuft bereits die Nachspielzeit, als Sebastian Fischer den Ball aus 30 Metern ans Lattenkreuz zimmert. Zu diesem Zeitpunkt liegt die sichtlich nervöse Heimelf bereits mit 0:2 im Hintertreffen. Nach nur elf Minuten hat Polykarpos Sachinidis getroffen, und in der 38. Minute spitzelt Marco Montesano den Ball mit der Pike an Keeper Daniel Kern vorbei, nachdem sich Ralf Oechsle als letzter Mann beim Kopfball verschätzt hat. Möglicherweise, weil er in die tiefstehende Sonne schauen musste.

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