300 kunstvolle Figuren erzählen ihre Geschichte
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Knittlinger Osterweg regt den Besucher zum Nachdenken an
Knittlingen. Im Knittlinger Steinhaus wird am Sonntag nach dem Gottesdienst der Osterweg eröffnet. 16 Stationen mit 25 Szenen und 300 biblischen Figuren greifen anhand der Geschichte des alttestamentarischen Josef die Themen Familie, Leid, Neid, Versöhnung und Neuanfang auf.
Erfolgreiche Zusammenarbeit: Pfarrer Hans Veit und Renate Milerski. Foto: Wendelstein
Für das Steinhaus würden die Unabhängigkeit vom Wetter, die Schönheit der Räume und die Möglichkeit, den Osterweg ohne Zeitdruck aufzubauen, sprechen, erklärte Pfarrer Hans Veit die Wahl des Schauplatzes. Zusammen mit 15 Helfern gestalteten er und Renate Milerski, die Schöpferin der „erzählenden“ Egli-Figuren, die einzelnen Stationen. Mit über 300 Figuren in liebevoll gestalteten Szenen wird die Geschichte des Josef erzählt, der von den neidischen Brüdern in die Sklaverei verkauft wird und in Ägypten seine Berufung findet. Im Untergeschoss des Steinhauses im Pfleghof wird aus Kanaan erzählt, im Obergeschoss aus Ägypten.
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