3. Herbstmeeting im Hallenbad

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Mühlacker (vh/sil). Die dritte Ausgabe des Herbstmeetings hat bei Sportlern und Zuschauern wieder einmal für Begeisterung gesorgt. Am Samstag und Sonntag durften die Wasserfreunde Mühlacker im Hallenbad rund 300 Teilnehmer aus 26 Vereinen begrüßen, die sich in zahlreichen Wettbewerben miteinander duellierten. Wie Veranstalter und Erster Vorsitzender Maximilian Haase mitteilt, sei dieses Format in der Region absolut einzigartig und genieße deshalb eine große Beliebtheit bei den umliegenden Clubs. Die Mischung aus Sport und Showeffekten wirke sich für die Athleten sehr motivierend aus, wie die Zahlen des Eigengewächses Lennox Hansel belegten: Nachdem der Nachwuchssportler (Jahrgang 2009) im Vorlauf am Mittag 41,57 Sekunden für die 50 Meter Rücken benötigte, waren es am Abend bei Showlicht gerade einmal 38,85 Sekunden. „Diese Atmosphäre gibt allen Startern einen richtigen Push“, schwärmt Haase von den Bedingungen am Finalabend. Zum ersten Mal nahmen die Organisatoren die Kinder der Jahrgänge 2008 bis 2011 ins Abendprogramm, was sich als richtige Entscheidung erwies. Ebenso habe der Entschluss, die Langstrecken 800 und 1500 Meter am Sonntag zu streichen. „So ein Rennen über 1,5 Kilometer dauert 20 Minuten, und das nimmt einfach zu viel Zeit weg“, erklärt der Vorsitzende den Entschluss. Was unterdessen für etwas Verzögerung sorgte, war das An- und Abmeldeverfahren in Verbindung mit der Datenverarbeitung. „Da werden wir im nächsten Jahr ein paar Sachen anders machen, aber ansonsten ist der Ablauf ziemlich rund“, sagt Haase, dessen Verein abermals die meisten und erfolgreichsten Teilnehmer stellte. Dabei holten Amelie Suaznabar, Daniel Bouhlel, Elias Ratzer, Erik Reimer, Florian Kreisl, Hannah Putz, Jennifer Kientsch, Laura Franziska Heeb, Lennox Hansel, Maja Falkiewicz, Mara Budimic, Marie Bogner, Martin Mercier, Moritz Trockel, Stephan Bubb, Sydney Sperle, Till Hofmann eine oder mehrere erste Plätze für die Wasserfreunde.

3. Herbstmeeting im Hallenbad

3. Herbstmeeting im Hallenbad

„Nicht nur für uns, sondern auch für auswärtige Sportler ist das Herbstmeeting ein Highlight im Wettkampfjahr“, weiß Maximilian Haase, der sich in diesem Zug bei den „Möglichmachern“ bedanken möchte: „Natürlich ist es immer klasse, dass wir genügend Helfer im Verein haben, aber ohne die Stadtwerke wäre das alles nicht möglich.“

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