2:6 – Phönix tritt insgesamt zu brav auf

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Renningen. Zu viele individuelle Fehler und einige Missverständnisse in der Abwehr hat sich Bezirksligist Phönix Lomersheim im Renninger Rankbachstadion geleistet, die letzten Endes zur 2:6-Niederlage geführt haben. Die allerdings ist gemessen am Spielverlauf zu hoch ausgefallen. Insbesondere in der Anfangsphase hatte Lomersheim überzeugt und hätte bei konsequentem Ausnutzen der Chancen durchaus mit zwei oder gar drei Toren führen können. Stattdessen traf der Tabellendritte Renningen zweimal. Dominik Murnberger gelang eine Minute vor der Pause der Anschlusstreffer. Nach dem Seitenwechsel zog Renningen auf 1:5 davon, ehe Lomersheim durch Simon Roller zu seinem zweiten Treffer kam (80.), den die Gastgeber wenig später mit ihrem sechsten Torerfolg beantworteten.

„An diesem Tag lief es einfach nicht für uns, das Spiel war nicht zu gewinnen. Wir waren viel zu brav, Renningen dagegen einfach abgezockter. Die waren einfach um zwei oder drei Tore besser als wir“, begründet Phönix-Trainer Eberhard Carl die Niederlage, die er nicht zu hoch bewerten will: „Mensch, wir haben als Aufsteiger 14 Punkte und sind vorne dabei. Damit muss man auch mal zufrieden sein.“ Zumindest bis zum kommenden Sonntag, dann gastiert Spitzenreiter und Landesliga-Absteiger TSV Heimerdingen am Wässerle.

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