100 Stunden Einsatz im Jahr für das Gemeinwohl

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Sternenfelser Bürgermeister Werner Weber dankt seinen Feuerwehrleuten für ihre Arbeit und bestellt zwei neue Führungskräfte

Sternenfels. Bereits im vergangenen Oktober hat die Einsatzabteilung Sternenfels ihren Feuerwehrkommandanten Jochen Häffner und seinen Stellvertreter Mathias Schmidt einstimmig gewählt. Und schon vor knapp einem Monat hat auch der Gemeinderat grünes Licht gegeben. Doch ausführen durften Häffner und Schmidt laut Gesetz ihre jeweilige Tätigkeit als Führungskraft bislang noch nicht. Das änderte sich nun am Donnerstagabend, als Bürgermeister Werner Weber die beiden offiziell ins Amt einführte.

100 Stunden Einsatz im Jahr für das Gemeinwohl

Bürgermeister Werner Weber (2. v. li.) bestellt den Sternenfelser Abteilungskommandanten Jochen Häffner (2. v. re.) und seinen Stellvertreter Mathias Schmidt (re.). Mit dabei: Haupt und Ordnungsamtsleiterin Jessica Raff und Gesamtkommandant Klaus Riekert. Foto: Huber

Dabei nutzte der Rathauschef die Gelegenheit, den Einsatz aller Feuerwehkräfte aus beiden Abteilungen – also Sternefnels und Diefenbach – zu würdigen. Besonders hob er das Engagement der Führungskräfte heraus, die enorm viel Freizeit für das Gemeinwohl aufbrächten. Ob es um eine Türöffnung, einen schweren Verkehrsunfall oder einen Großbrand wie der Mitte Dezember in der Firma am Ferdinand-von-Steinbeis-Ring gehe, auf die Leute der Feuerwehr sei immer Verlass. „Ich möchte mich deshalb bei allen Beteiligten für ihre geleistete Arbeit bedanken.“ Laut Gesamtkommandant Klaus Riekert opfert ein Feuerwehrmann pro Jahr für Übungen, Einsätze und Schulungen im Schnitt rund 100 Stunden. Zeit, die er auch für andere Aktivitäten, zum Beispiel mit der Familie oder mit Freunden verbringen könnte. „Bei den Führungskräften können sie noch einmal das Doppelte an Stunden draufpacken“, fügt der Sternenfelser Abteilungskommandant Jochen Häffner hinzu. Denn die seien dafür verantwortlich, dass die Einsatzbereitschaft der Truppe gewährleistet sei. „Das heißt konkret, dass wir alles planen und koordinieren müssen.“

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