„Jugendrat hat eine Zukunft“

Nachgefragt

„Jugendrat hat eine Zukunft“

Die Wahl zum Maulbronner Jugendgemeinderat musste wegen fehlender Bewerbungen verschoben werden. Ratsmitglied Philipp Jakovleski erläutert, woran es lag und wie es jetzt in der Sache weitergeht.

Ich denke nicht, dass es den Jugendlichen an Motivation gefehlt hat. Es ist eher der Kampagne geschuldet gewesen, die im Vorfeld nicht richtig verfangen hat. Das hat ganz unterschiedliche Gründe. Zum einen waren viele Jugendliche in der Phase, in der sie sich hätten bewerben können, mit anderen Themen wie etwa dem Schulabschluss oder Vereinsengagement – Stichwort „Klosterfest“ – beschäftigt, zum anderen haben auch wir im Gremium uns wegen ähnlicher Gründe nicht so sehr für die Anwerbung von Kandidatinnen und Kandidaten starkmachen können, wie wir das von unserem Anspruch her gerne getan hätten. Der Zeitpunkt war einfach unglücklich und wurde vielleicht auch ein wenig von den Kommunalwahlen und der Wahl zum Europaparlament überschattet, die bekanntlich kurz vor dem Wahltermin stattgefunden haben.

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