„Fundstellen sind weit verbreitet“

Nachgefragt

„Fundstellen sind weit verbreitet“

Schatzsucher können auch in der Enz fündig werden. Mit etwas Glück entdecken sie zwar kein Gold, aber andere edle Steine, wie Stadtführer Manfred Rapp den Teilnehmern seiner Exkursion am 26. April berichten wird.

Bei der Enz-Renaturierung 2012 entdeckten wir neben archäologischen Funden ab der Römerzeit auch seltsame Kieselsteine, die wir zunächst nicht identifizieren konnten. Ein Experte der Mineralogie brachte später Klarheit: Es sind sogenannte Hornsteine von einem vor Millionen Jahren abgetragenen Gebirge über dem heutigen Nordschwarzwald. Chemisch gesehen bestehen sie aus Quarz genauso wie Bergkristall.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen