„Fundstellen sind weit verbreitet“
Nachgefragt
Erstellt: 16.03.2026, 00:00 Uhr
Bei der Enz-Renaturierung 2012 entdeckten wir neben archäologischen Funden ab der Römerzeit auch seltsame Kieselsteine, die wir zunächst nicht identifizieren konnten. Ein Experte der Mineralogie brachte später Klarheit: Es sind sogenannte Hornsteine von einem vor Millionen Jahren abgetragenen Gebirge über dem heutigen Nordschwarzwald. Chemisch gesehen bestehen sie aus Quarz genauso wie Bergkristall.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen