„Freunde waren sehr besorgt“

Nachgefragt

„Freunde waren sehr besorgt“

Der Kirchenbezirk Mühlacker ist seit 1981 in einer Partnerschaft mit der Südwest-Provinz der Herrnhuter Brüdergemeine in Tansania verbunden. Barbara Straub, die Vorsitzende des evangelischen Gesamtkirchengemeinderates in Mühlacker, berichtet vom Austausch in Zeiten der Krise.

In Mbeya legte der Kirchenpräsident der Herrnhuter Kirche, Zakaria Sichone, von Anfang an großen Wert auf Hygiene und bat, die Abstandsregeln einzuhalten. Er hat seinen Gemeinden empfohlen, darauf zu achten, dass jede Person vor dem Betreten der Kirche die Hände gründlich wäscht. Es sollten eventuell Wasserhähne eingebaut oder Wasserschüsseln mit Seife bereitgestellt werden. Zudem wurden in den Gemeinden, die normalerweise nur einen Gottesdienst am Sonntag feiern, mehrere Gottesdienste hintereinander angeboten. Der Abstand zwischen den Besuchern sollte einen Meter betragen. Manche Leute blieben trotzdem aus Sicherheitsgründen zu Hause. Aber auch nicht alle Gemeinden haben sich an diese Vorgaben gehalten.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen