„Freunde waren sehr besorgt“
Nachgefragt
In Mbeya legte der Kirchenpräsident der Herrnhuter Kirche, Zakaria Sichone, von Anfang an großen Wert auf Hygiene und bat, die Abstandsregeln einzuhalten. Er hat seinen Gemeinden empfohlen, darauf zu achten, dass jede Person vor dem Betreten der Kirche die Hände gründlich wäscht. Es sollten eventuell Wasserhähne eingebaut oder Wasserschüsseln mit Seife bereitgestellt werden. Zudem wurden in den Gemeinden, die normalerweise nur einen Gottesdienst am Sonntag feiern, mehrere Gottesdienste hintereinander angeboten. Der Abstand zwischen den Besuchern sollte einen Meter betragen. Manche Leute blieben trotzdem aus Sicherheitsgründen zu Hause. Aber auch nicht alle Gemeinden haben sich an diese Vorgaben gehalten.
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