Zum „Hoffnungsträger“ kann jeder werden

Mühlacker

Tobias Merckle zu Gast beim Großglattbacher Männervesper. Der Sohn der Ratiopharm-Gründers macht soziale Aufgaben zum Lebenswerk.

Bescheiden im Auftritt, klar in der Sache: Tobias Merckle, Sohn des Ratiopharm-Gründers Adolf Merckle, berichtet beim Großglattbacher Männervesper von seinem Einsatz für die Resozialisierung von Straftätern. Foto: Bischoff-Krappel

Bescheiden im Auftritt, klar in der Sache: Tobias Merckle, Sohn des Ratiopharm-Gründers Adolf Merckle, berichtet beim Großglattbacher Männervesper von seinem Einsatz für die Resozialisierung von Straftätern. Foto: Bischoff-Krappel

Mühlacker-Grossglattbach. Eine schicke Villa, vor der Haustür steht der Porsche, und der Anzug ist aus feinstem Zwirn: Keines dieser Attribute, die man vom Nachkommen einer schwerreichen Unternehmerfamilie vielleicht erwarten könnte, trifft auf Tobias Merckle zu. Der Sohn des Ratiopharm-Gründers Adolf Merckle war am Freitagabend beim Großglattbacher Männervesper in den Räumlichkeiten der Liebenzeller Gemeinschaft zu Gast und bestach bereits im Eingangsinterview durch unprätentiöses, bescheidenes und bodenständiges Auftreten. Beeindruckend aber war vor allem die authentische Schilderung von Merckles Entscheidung, sein Leben der Resozialisierung von jungen Straftätern und deren Familien zu widmen.

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