Zeuge berichtet von versteckter Drohung

Mühlacker

Am zweiten Verhandlungstag des Mordprozesses gegen einen 43-Jährigen und seine 49-jährige Lebenspartnerin geht es um die geschäftlichen Beziehungen zwischen dem Opfer und dem Angeklagten. Frühere Mitarbeiter und Steuerfahnder berichten von dubiosen Praktiken.

Der Angeklagte wird in den Gerichtssaal geführt - vorne rechts seine mitangeklagte Lebensgefährtin. Foto: Wewoda

Der Angeklagte wird in den Gerichtssaal geführt - vorne rechts seine mitangeklagte Lebensgefährtin. Foto: Wewoda

Karlsruhe/Mühlacker. Am zweiten Verhandlungstag im Mordprozess gegen einen 43-Jährigen und seine 49-jährige Lebenspartnerin hat am Mittwoch ein Freund und früherer Beschäftigter des Opfers von einer versteckten Drohung berichtet. Demnach habe der 51-Jährige, der laut Anklage am 7. Dezember in Großglattbach getötet und anschließend im Kofferraum seines Wagens zum Sportgelände in Enzberg gebracht worden war, ihm gegenüber eine Aussage des 43-Jährigen weitergegeben, wonach es besser sei, er – das Opfer – wäre tot.

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