Wohnen auf Zeit: Tiny-Häuser könnten Baulücken füllen
Mühlacker
CDU-Gemeinderatsfraktion unterstützt Idee der Landesministerin. Planungsrechtlich werden die Mini-Häuser wie große Häuser behandelt.
Beispiel für ein „Tiny House“, hier des Anbieters Schwörer Haus. Foto: Schwörer Haus
Mühlacker. Die CDU-Gemeinderatsfraktion hält Tiny-Häuser, also bewusst klein und einfach gehaltene Eigenheime mit – laut Definition – 15 bis 45 Quadratmetern Wohnfläche für einen guten Ansatz, um brachliegende Grundstücke oder Baulücken für die Schaffung von neuem Wohnraum zu nutzen. Tiny-Häuser seien nicht unbedingt auf Dauer angelegt, so Fraktionschef Günter Bächle. Würden sie zugelassen, könne der Eigentümer oder die Eigentümerin für eine bestimmte Zeit Einnahmen erzielen.
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