„Wir sind mittendrin im Ärger“
Mühlacker
Die Brückenbaustelle mit ihren Verkehrsbehinderungen zerrt an den Nerven. Wie ist dabei die Rolle der Stadt Mühlacker? Welchen Einfluss
hat sie auf den Bauherrn, vertreten durch das Regierungspräsidium, und auf die Abläufe? Bürgermeister Winfried Abicht bezieht Stellung.
Momentaufnahme von Mitte der Woche: Die Brückenbaustelle wird noch für etliche Monate – bis zum Abriss des alten Bauwerks – ein Nadelöhr bleiben. Foto: Fotomoment
Mühlacker. Mit jeder neuerlichen Phase, die dem Verkehr von und nach Dürrmenz das Durchkommen erschwert, wächst auf beiden Seiten der Enz der Ärger. Nach dem Schock, weil sich die Brückenbaustelle um ein halbes Jahr bis Sommer 2023 verzögern wird, kommt ganz aktuell der Frust über längere Wartezeiten an der Ampel, die an den Nerven zerren und den Dürrmenzer Geschäften Kundschaft kosten. Im Interview äußert sich Bürgermeister Winfried Abicht über die Rolle der Stadt im Verfahren.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen