„Wir schätzen unsere Eigenständigkeit“

Mühlacker

In der Mühlacker Kommunalpolitik gibt es Bestrebungen, die darauf abzielen, die Jugendsozialarbeit gebündelt in die Zuständigkeit der Stadt zu legen. Das sorgt beim Team der mobilen Jugendarbeit für Irritationen. Aus Sicht der Fachkräfte funktioniert das bestehende System gut.

Natalie Bastian (v.li.), Clarissa Kraft und Anke Nowak von der mobilen Jugendarbeit in Mühlacker. Sie haben ihre Arbeit aus aktuellem Anlass von Jugendlichen und jungen Erwachsenen bewerten lassen und deren Bedarf ermittelt. Ein Teil der Jugendlichen fühle sich in Mühlacker derzeit nicht gewollt und weiche nach Pforzheim oder Stuttgart aus. Foto: privat

Natalie Bastian (v.li.), Clarissa Kraft und Anke Nowak von der mobilen Jugendarbeit in Mühlacker. Sie haben ihre Arbeit aus aktuellem Anlass von Jugendlichen und jungen Erwachsenen bewerten lassen und deren Bedarf ermittelt. Ein Teil der Jugendlichen fühle sich in Mühlacker derzeit nicht gewollt und weiche nach Pforzheim oder Stuttgart aus. Foto: privat

Mühlacker. In Mühlacker gibt es im Gemeinderat einen fraktionsübergreifenden Vorstoß dafür, die Jugendsozialarbeit unter dem Dach der Stadtverwaltung anzusiedeln. Die Stadt solle bei der Jugendsozialarbeit für ihr Geld mehr zu sagen und auch das entscheidende Wort haben. Das ist die Kernaussage eines gemeinsamen Antrages, den die Fraktionsvorsitzenden Günter Bächle (CDU), Klemens Köberle (LMU) und Jürgen Metzger (SPD) gestellt haben (unsere Zeitung hat berichtet). Dazu gehört nach den Vorstellungen der Fraktionen eine „durchgängige und übergreifende Struktur unter der Leitung eines Stadtjugendpflegers, die bei der Stadtverwaltung angesiedelt ist“ und wie sie in vielen Städten schon seit längerer Zeit erfolgreich etabliert sei.

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