Von Anfang bis Ente
Mühlacker
Reportagen rund um die Uhr: Mittwoch, 8 Uhr, im herbstlichen Dürrmenz, wo eine Symbiose aus Altem und Neuem, aus Historischem und Modernem zu Zeitreisen in Vergangenheit und Zukunft einlädt.
An der Brunnengasse in Dürrmenz treffen verloren gegangene und erhalten gebliebene Zeugnisse der Vergangenheit auf gerade erst entstehende Gebäude.Becker
Mühlacker. Die Sonne versteckt sich noch hinter einem kühl-feuchten Teppich aus Dunst und Nebel, ihr Licht fällt fahl auf die wenigen Menschen, die an diesem Mittwochmorgen um 8 Uhr in Dürrmenz unterwegs sind. Wenn sie ihren Hund ausführen, sich mit der Bekannten unterhalten, Geschäfte für die Öffnung vorbereiten oder einfach nur spazieren gehen, bewegen sie sich in ihrem Alltag, aber auch auf den Spuren Zigtausender Menschen, die vor ihnen in Dürrmenz gelebt und gearbeitet haben. An kaum einem anderen Ort in der Region lässt sich derzeit das Nebeneinander von Geschichte, Gegenwart und Zukunft in so unmittelbarer Nähe erleben wie rund um die jahrhundertealte Andreaskirche und das noch weitgehend brachliegende Bijouterieareal, das sich in einem Schwebezustand zwischen Vergehen und Neuwerden befindet.
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