Versorger bauen resiliente Netze auf
Mühlacker
Mühlacker. In Vorträgen unter der Überschrift „Netzdialog“ haben die Netze BW und die Stadtwerke Mühlacker den Mitgliedern des Gemeinderats vorgestellt, was sie aktuell umtreibt. Dabei sind die Netze BW für Enzberg, Sengach, Großglattbach und Mühlhausen zuständig, wo sie rund 190 Kilometer Stromnetz verantworten und rund 2500 Hausanschlüsse betreuen. Die Stadtwerke kümmern sich auf einer Länge von rund 370 Kilometer Stromnetz um Mühlacker, Dürrmenz, Lomersheim und Lienzingen mit rund 5300 Hausanschlüssen. Einig waren sich Any Schlatterer (Netze BW) und Christian Wunsch (Stadtwerke), dass es in den nächsten Jahren darum gehen wird, resiliente Netze aufzubauen. Das sei eine hochkomplexe Aufgabe. Außerdem gelte es in einigen Ortsteilen, die Dachständer weiter zurückzubauen, „aber da sind auch die Hausbesitzer gefragt“, betonte Schlatterer. Beide Energieversorger zeigten auf, dass sie in den vergangenen Jahren Millionen Euro investiert haben und weitere Modernisierungen geplant sind. ram
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