„Ur-Brauch der Menschheit“ beleuchtet

Mühlacker

Der Hobby-Historiker Kurt Sartorius befasst sich in einer Vortragsveranstaltung des Historisch-Archäologischen Vereins Mühlacker mit dem
historischen Phänomen der Nachgeburtsbestattungen. Ritual sei schon seit Jahrhunderten auf der ganzen Welt verbreitet.

Ein lange Zeit vernachlässigtes Thema wird bei einem Vortragsabend im Gemeindehaus in Dürrmenz in den Blickpunkt gerückt: Kurt Sartorius (li.), Dr. Martina Terp-Schunter und Manfred Rapp. Foto: Stahlfeld

Ein lange Zeit vernachlässigtes Thema wird bei einem Vortragsabend im Gemeindehaus in Dürrmenz in den Blickpunkt gerückt: Kurt Sartorius (li.), Dr. Martina Terp-Schunter und Manfred Rapp. Foto: Stahlfeld

Mühlacker. Kaum einer hatte damals den Töpfen, die beim Abbruch eines Hauses in Bönnigheim gefunden wurden, eine besondere Bedeutung beigemessen. Nur Kurt Sartorius ist 1984 der Sache nachgegangen und dabei auf den historischen Brauch der Nachgeburtsbestattung gestoßen. Auch in Mühlacker wurden in den vergangenen Jahrzehnten einige Tontöpfe gefunden, die jetzt bei einer Vortragsveranstaltung im Andreas-Gemeindehaus gezeigt wurden.

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