Szenisches Konzert mit dem Salonorchester Weimar

Mühlacker

Im Konzert verschmelzen Grenzen. Foto: Rolf Schöllkopf

Im Konzert verschmelzen Grenzen. Foto: Rolf Schöllkopf

Mühlacker. Von Berlin über Paris bis nach San Francisco geht die szenische Reise des Salonorchesters Weimar am Samstag, 19. November. Das Publikum im Uhlandbau Mühlacker ist ab 20 Uhr dazu eingeladen. Friedrich Hollaender, Werner Richard Heymann, Georg Kreisler, Fitz Löhner-Beda und Bert Brecht sind nur fünf von unzähligen Textdichtern und Komponisten, die während der Zeit des Nationalsozialismus getötet oder vertrieben wurden. Das Salonorchester Weimar ist ein Tanz- und Unterhaltungsorchester im Stil der 1920er bis 1950er Jahre und widmet sein Programm diesen kreativen Künstlern, um ihnen ein musikalisches Denkmal zu setzen: Von Berlin über Paris bis nach San Francisco geht die Reise, begleitet von kleinen Anekdoten, Spielszenen und den schönsten Liedern aus dieser Zeit. Neben Sänger und Frontmann Boris Raderschatt schlüpfen auch alle anderen Ensemblemitglieder in unterschiedliche Rollen. Auf diese Weise verschmelzen die Grenzen zwischen Konzert und Theater.

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