Stadt will bis 2040 ihr Profil schärfen

Mühlacker

Auftaktveranstaltung zum Verfahren für ein „Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK)“ stößt auf mäßige Resonanz. Workshops in der Kernstadt, Dürrmenz und den Stadtteilen sollen folgen. Befragung im Vorfeld zeichnet ein insgesamt wenig schmeichelhaftes Bild.

Eine Frage, die im Rahmen des ISEK-Verfahrens geklärt werden soll: Wohin steuert die Mühlacker Einkaufsinnenstadt? Foto: Fotomoment

Eine Frage, die im Rahmen des ISEK-Verfahrens geklärt werden soll: Wohin steuert die Mühlacker Einkaufsinnenstadt? Foto: Fotomoment

Mühlacker. Stadtentwicklung ist ein komplexes und schwieriges Themenfeld. Immer wieder kommt es dabei zu Zielkonflikten und Akzeptanzproblemen. Ein Beispiel: Der Bedarf an Flächen ist groß – etwa für den Wohnungsbau, aber auch für Gewerbebetriebe oder für Grünflächen –, doch genutzt werden kann jeder Quadratmeter nur einmal. In Mühlacker soll vor diesem Hintergrund ein sogenanntes „Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK)“ als Leitfaden für den Zeitraum bis 2040 erstellt werden.

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