Schutz von wertvollen Refugien in Mühlacker und Ötisheim
Mühlacker
Die beiden Kommunen bilden einen Biotopverbund und arbeiten mit dem Planungsbüro Bresch-Henne-Mühlinghaus BHM zusammen.
Armin Dauner vom Planungs- und Baurechtsamt der Stadt Mühlacker, Bürgermeister Winfried Abicht, Jochen Bresch und Maria Weinrich vom Büro BHM, Nena Raabe vom Landschaftserhaltungsverband, Annette Kusche vom Planungs- und Baurechtsamt und Lizandra Ströhle von der Gemeinde Ötisheim informieren über den Biotopschutz. Foto: Bastian
Mühlacker/Ötisheim. Baden-Württemberg war einst ein einzigartiger Natur- und Lebensraum, doch wegen des Flächenverbrauchs und der Zersiedelung der Landschaft ist die ursprünglich hohe Biodiversität stark zurückgegangen. Laut der Roten Liste sind rund 40 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten als gefährdet oder sogar stark bedroht eingestuft. Bereits 2002 wurde der Biotopverbund im Bundesnaturschutzgesetz verankert, das vorgibt, dass mindestens zehn Prozent der Naturräume zum Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenarten erhalten bleiben müssten. In einer geplanten Novelle sind es sogar 15 Prozent, die bis zum Jahr 2030 als funktionale Biotopverbundfläche entwickelt werden sollen.
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