Rathauschef beklagt Verlust von Respekt

Mühlacker

Vandalismus beschäftigt in Mühlacker nicht nur die Stadtverwaltung, sondern auch Bürger, die Freizeit geopfert haben, um die Stadt zu einem interessanten und schönen Ort zu machen. So sorgen regelmäßige Beschädigungen von Infotafeln an der Löffelstelz für Frust.

Burgführer Rainer Wallinger (v.li), Ewald Scheytt vom Verschönerungsverein und Oberbürgermeister Frank Schneider beim Pressetermin in der Umgebung der Ruine Löffelstelz in Mühlacker. Das Foto von der beschmierten Infotafel und der aus der Burgmauer der Löffelstelz herausgerissene Stein zeugen vom Vandalismus, der in der Stadt zunehmend zu einem Problem wird. Fotos: Disselhoff

Burgführer Rainer Wallinger (v.li), Ewald Scheytt vom Verschönerungsverein und Oberbürgermeister Frank Schneider beim Pressetermin in der Umgebung der Ruine Löffelstelz in Mühlacker. Das Foto von der beschmierten Infotafel und der aus der Burgmauer der Löffelstelz herausgerissene Stein zeugen vom Vandalismus, der in der Stadt zunehmend zu einem Problem wird. Fotos: Disselhoff

Mühlacker. Sachbeschädigungen und Schmierereien sorgen auch in Mühlacker regelmäßig für Ärger. Für Schlagzeilen sorgte in dieser Woche ein Fall im Stadtteil Lienzingen, wo ein Sprayer unter anderem ein neues Spielgerät auf einem Spielplatz im Wohngebiet Vordere Raith verschandelt hat. Fakt ist, dass Vandalismus hohe Sachschäden, teils erheblichen Reinigungs- beziehungsweise Reparaturaufwand und damit vor allem auch Personalkosten verursacht, die die Steuerzahler tragen müssen.

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