Rätselraten um den Bedarf an Plätzen

Mühlacker

Die Verwaltung der Stadt Mühlacker wird nicht wie angekündigt in der nächsten Sitzung des Verwaltungsausschusses umfassend über das Konzept zur Flüchtlingsunterbringung berichten. Das sorgt – vor allem mit Blick auf die Container am Bahnhof – für Unmut.

Rasch errichtet, bisher aber noch ungenutzt: die Container für geflüchtete Menschen am Bahnhof in Mühlacker. Foto: Archiv

Rasch errichtet, bisher aber noch ungenutzt: die Container für geflüchtete Menschen am Bahnhof in Mühlacker. Foto: Archiv

Mühlacker/Enzkreis. Nun also doch nicht: Bei der nächsten Sitzung des Verwaltungsausschusses des Mühlacker Gemeinderats wird Oberbürgermeisters Stephan Retter nicht „ausführlich über die Konzepte der Flüchtlingsunterbringung berichten“. Dies hatte er gegen Ende April angekündigt. Neben der Belegung der Containeranlage am „Lienzinger Tor“ mit Geflüchteten sollte es in der Ausschusssitzung am Dienstag, 12. Mai, unter anderem auch um die Zustände rund um die Unterkunft im Falkenweg in Dürrmenz gehen, die von der Nachbarschaft immer wieder kritisiert werden.

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