Public-Open-Macher sind noch am Rechnen

Mühlacker

Eine abschließende Bilanz, ob sich das Public Open in Mühlacker für die Organisatoren Bernd Huber und Joachim Baensch finanziell gelohnt hat, liegt noch nicht vor. Somit steht eine mögliche Neuauflage des Veranstaltungsformats zur WM in zwei Jahren alles andere als fest.

Noch ist unklar, ob sich das Public Open für die Macher Bernd Huber und Joachim Baensch vom Scala Filmtheater in Mühlacker gelohnt hat. Foto: Archiv/Recken

Noch ist unklar, ob sich das Public Open für die Macher Bernd Huber und Joachim Baensch vom Scala Filmtheater in Mühlacker gelohnt hat. Foto: Archiv/Recken

Mühlacker. Vier Wochen Public Open in Mühlacker stecken Bernd Huber in den Knochen. „Natürlich war das ein Kraftakt“, sagt er am Mittwochmorgen im Gespräch mit dem Mühlacker Tagblatt. Huber hat zusammen mit Joachim Baensch vom Scala Filmtheater viel Zeit und Arbeit in das Event investiert. Stühle, Bänke und Tische auf- und abbauen, Getränkekisten schleppen, für Sauberkeit und Ordnung sorgen – all das kostete jede Menge Energie. Dazu kommt, dass sich der Wettergott mit Blick auf das Public Open, das auf dem Kelterplatz am 14. Juni mit dem Eröffnungsspiel der Deutschen gegen Schottland begann, nicht gerade als verlässlicher Teamspieler gezeigt hat. Immerhin: „Bei den Türkei- oder Deutschlandspielen war es so, dass sich die Leute gesagt haben: Ist mir egal, wenn’s jetzt regnet. Ich schaue mir das an.“

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