Plädoyer für mobile Kindersozialarbeit
Mühlacker
Über die weitere Förderung des Modellprojekts, das Kindern in Enzberg eine sinnvolle Freizeitgestaltung bieten möchte, will der Gemeinderat am Dienstag beraten. Während der pandemiebedingten Schließung des Jugendtreffs zeigt sich: Die Nachfrage ist da.
Nathalie Bastian und Harald Stickel sind überzeugt, dass die mobile Kindersozialarbeit in Enzberg wichtige Brücken bauen kann. Foto: Willimek
Mühlacker-Enzberg. Dass die mobile Kindersozialarbeit, kurz MoKiSo, eine Bereicherung für den Stadtteil Enzberg und seine Familien darstellt, davon sind Sozialpädagogin Natalie Bastian und der Geschäftsführer des Trägers „Plan B“, Harald Stickel, fest überzeugt. Das Angebot war ab 2018 zunächst auf drei Jahre befristet von der Stadt Mühlacker und dem Enzkreis als Kostenträger gefördert worden und läuft planmäßig zum neuen Jahr aus. Im Gemeinderat soll am Dienstag darüber entschieden werden, ob das Projekt für weitere drei Jahre verlängert wird.
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