Pfarrer sendet Hoffnungslicht in einer Welt voller Chaos

Mühlacker

Matthias Hanßmann referiert beim Großglattbacher Männervesper. Jeder und jede könne einen „Gegenpol zur Hoffnungslosigkeit“ setzen.

Referent Matthias Hanßmann (li.) und Moderator Thomas Schäfer freuen sich über den guten Besuch des Formats „Männervesper“ im Großglattbacher evangelischen Gemeindehaus zum Thema: „Chaos in der Welt – und wo ist Gott?“ Foto: Bischoff-Krappel

Referent Matthias Hanßmann (li.) und Moderator Thomas Schäfer freuen sich über den guten Besuch des Formats „Männervesper“ im Großglattbacher evangelischen Gemeindehaus zum Thema: „Chaos in der Welt – und wo ist Gott?“ Foto: Bischoff-Krappel

Mühlacker-Großglattbach. Krieg in der Ukraine, Energiekrise, Pandemie und Inflation: Angesichts der aktuellen Problemlagen kann es einem durchaus angst und bange werden. Für viele Menschen stellt sich daher die Frage, die auch Thema des Männervespers im evangelischen Gemeindehaus Großglattbach war: „Chaos in der Welt – und wo ist Gott?“ Um es gleich vorweg zu sagen: Eine einfache Antwort gab es angesichts der Komplexität dieser Fragestellung an diesem Abend nicht. Jedoch lieferte Referent Matthias Hanßmann, bis 2021 Pfarrer in Enzweihingen und mittlerweile Vorsitzender der Apis, eines freien, pietistisch geprägten Werks innerhalb der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, wichtige Denkanstöße und neue Perspektiven zum Thema.

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