Neuer Storchenmann, neues Glück?

Mühlacker

Kaum ein Vogel ist mit so vielen Hoffnungen verknüpft wie der Weißstorch – auch was bessere Lebensbedingungen für ihn und andere Arten angeht. Der Horst auf dem Bauhofgelände wird entsprechend intensiv beobachtet. Experte Dr. Stefan Bosch zu den jüngsten Ereignissen.

Ein Bild, das vielen Beobachtern Hoffnung macht: Im Dürrmenzer Horst zeigt sich ab und zu ein zweiter Storch. Doch nach dem Tod des ursprünglichen „Hausherrn“ ist das Nest auch oft verwaist. Foto: Bosch

Ein Bild, das vielen Beobachtern Hoffnung macht: Im Dürrmenzer Horst zeigt sich ab und zu ein zweiter Storch. Doch nach dem Tod des ursprünglichen „Hausherrn“ ist das Nest auch oft verwaist. Foto: Bosch

Mühlacker. Jahrzehntelang mussten die Menschen in Dürrmenz auf eine Rückkehr brütender Weißstörche warten. 2021 gelang einem Paar, das einen Horst auf dem Bauhofgelände errichtet hatte, die Aufzucht zweier Jungtiere. Viele Menschen verfolgen auch dieses Jahr das Geschehen – dank einer auf dem Gelände der benachbarten Kirchengemeinde installierten Webcam. Groß war der Schock, als einer der Störche bei einem Autounfall zu Tode kam. Die Partnerin blieb allein zurück, doch wurde zuletzt ein Gefährte gesichtet. Gibt es eine Aussicht auf ein Happy End? Dazu äußert sich der Diefenbacher Ornithologe Dr. Stefan Bosch.

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