Nestbau, Liebe und ein Störenfried

Mühlacker

Mister X und Mrs. Y haben das Storchennest in Dürrmenz bezogen. Die Tiere sind unberingt, also ist unklar, ob es sich um Rückkehrer handelt. Die Hoffnung auf Nachwuchs ist groß. Umso mehr bittet Ornithologe Dr. Stefan Bosch darum, von Drohnenflügen abzusehen.

Drei sind einer zu viel. Foto: Bosch

Drei sind einer zu viel. Foto: Bosch

Mühlacker. In Dürrmenz hat sich wieder ein Storchenpaar gefunden. „Beide Vögel sind unberingt, deshalb bleibt unklar, woher die beiden stammen“, sagt der Ornithologe Dr. Stefan Bosch aus Diefenbach, der das Geschehen auf dem Bauhofgelände schon 2021 und 2022 intensiv verfolgt hat. Möglicherweise handele es sich um Vögel aus den Vorjahren, denn es sei bei Störchen durchaus üblich, dass Brutpartner im Winter getrennte Wege gehen und sich nach der Winterpause am vorjährigen Nest treffen.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen