Mühlacker Betrieb kämpft gegen unfaire Gesetzeslage

Mühlacker

Firma Nonnenmann Garten- und Landschaftsbau sieht sich durch die Mautpflicht benachteiligt. FDP-Abgeordneter signalisiert Verständnis.

In der Sache sind sich Tobias Nonnenmann, Andreas Haupert und Rainer Semet (v. li.) einig: Die Mautpflicht für den Garten- und Landschaftsbau ist ein Wettbewerbsnachteil gegenüber dem Handwerk, der so nicht sein sollte. Foto: Friedrich

In der Sache sind sich Tobias Nonnenmann, Andreas Haupert und Rainer Semet (v. li.) einig: Die Mautpflicht für den Garten- und Landschaftsbau ist ein Wettbewerbsnachteil gegenüber dem Handwerk, der so nicht sein sollte. Foto: Friedrich

Mühlacker. Wirtschaft, Politik und Verwaltungsapparat – es ist in diesen Zeiten keine ganz einfache Beziehung, wenn Unternehmen, wie sie beklagen, immer mehr aufgeschultert wird, während der Staat sich schwertut, effizient zu werden, Bürokratie abzubauen und die Digitalisierung voranzutreiben. Am Ende sei es kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem, an dem intensiv gearbeitet werde, versicherte der FDP-Bundestagsabgeordnete Rainer Semet bei einem Besuch am Freitag bei der Nonnenmann Garten- und Landschaftsbau GmbH in Mühlacker. Konkreter Anlass war die Mautpflicht, die seit 1. Juli für den Garten- und Landschaftsbau gilt, nicht aber für die direkte Konkurrenz aus dem Handwerk.

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