Migration als roter Faden der Geschichte

Mühlacker

Im Mühlacker Rathausfoyer sind spannende Exponate und Reproduktionen aus dem Archiv der Stadt zu sehen. Sie führen auf ganz unterschiedliche Weise vor Augen, welche Rolle Heimat und Heimatverlust für die Menschen spielen.

Markus Friedrich und seine Mitarbeiterin Sandra Schuster präsentieren spannende Originale. Darunter befindet sich ein Dokument, das aus Anlass des Umzugs des Mühlhäusers Johann Matthäus Hetzel nach Derdingen in ein anderes Oberamt ausgestellt wurde. Nicht nach Übersee oder Russland ging es – das Bürgerrecht musste er dennoch aufgeben. Fotos: Becker

Markus Friedrich und seine Mitarbeiterin Sandra Schuster präsentieren spannende Originale. Darunter befindet sich ein Dokument, das aus Anlass des Umzugs des Mühlhäusers Johann Matthäus Hetzel nach Derdingen in ein anderes Oberamt ausgestellt wurde. Nicht nach Übersee oder Russland ging es – das Bürgerrecht musste er dennoch aufgeben. Fotos: Becker

Mühlacker. Geschichte ist nie zu Ende erzählt. Und manchmal wird sie zur Erfolgs- und Fortsetzungsgeschichte – wie im Fall eines Aktionstags, an dem sich im März auch das Mühlacker Stadtarchiv beteiligt hat. Aus den Führungen, die zum „Tag der Archive“ angeboten und mit einer Präsentation von Dokumenten unterlegt worden waren, ist jetzt eine Ausstellung im Foyer des Mühlacker Rathauses geworden. „Die Resonanz war gut, und aus den Reihen der Teilnehmenden kam der Vorschlag, die Exponate über den Aktionstag hinaus zu zeigen“, beschreibt Stadtarchivar Markus Friedrich die Initialzündung für die kurzfristig realisierte Schau, die das Thema Migrationsgeschichte beleuchtet.

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