Macht die Stadtpolitik genug für die Jugend?
Mühlacker
Dritte Auflage der Diskussionsveranstaltung „Mühlacker Dialog“ findet am Donnerstag, 16. November, 18 Uhr, im Jugendhaus ProZwo statt
und widmet sich, mit Blick auf die bevorstehenden Kommunalwahlen, der Frage, ob die Interessen junger Leute genügend beachtet werden.
Gute Laune bei der „Happy-Holi-Party“ im Oktober in Enzberg. Wie sich die Jugend in Mühlacker ansonsten fühlt, soll eine Veranstaltung in der Reihe „Mühlacker Dialog“ am Donnerstag, 16. November, 18 Uhr, im Jugendhaus ProZwo beleuchten. Foto: Archiv/Fotomoment
Mühlacker. Es sei schlichtweg falsch, dass sich die Jugendlichen aus Mühlacker nicht für ihre Heimatstadt interessieren, betonen Theo Seemann und Paul Renner. Als Beispiele führen sie nicht nur den Arbeitskreis Jugend oder den Austausch zur Innenstadtentwicklung an, sondern auch einen bevorstehenden Abend: Beim dritten Mühlacker Dialog wird nämlich nicht nur über die junge Generation, sondern insbesondere mit ihr gesprochen. Übrigens wird die Veranstaltung am Donnerstag, 16. November, ab 18 Uhr im Jugendhaus ProZwo auch von Jugendlichen moderiert. Im Fokus wird dabei die Frage stehen: „Macht die kommunale Politik genug für die Jugend?“ Das Thema kommt dabei nicht von ungefähr, wie Renner und Seemann betonen, schließlich stehen in rund einem halben Jahr nicht nur Europa-, sondern auch Kommunalwahlen an, und erstmals dürfen sich 16-Jährige für die lokalen Gremien bewerben und wählen.
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