Lachenmann will Schrammel-Steg untersuchen
Mühlacker
Zusätzlich bietet ein weiterer fachkundiger Bürger seine Hilfe an.
Erneut im Fokus: Der Schrammel-Steg in Enzberg. Foto: Archiv
Mühlacker-Enzberg. Die Wogen schlagen hoch in Mühlackers größtem Stadtteil: Mit Blick auf die finanzielle Situation hat die Stadtverwaltung entschieden, nur sicherheitsrelevante oder bereits begonnene Projekte in den Haushaltsplanentwurf aufzunehmen. Für den seit rund zweieinhalb Jahren gesperrten „Schrammel-Steg“ bedeutet das, dass vorerst keine weiteren Planungen für einen neuen Steg vorgenommen werden. Erst vergangene Woche wurde eine Machbarkeitsstudie vorgestellt, die zwar bestätigt, dass ein Neubau realisierbar wäre, dieser allerdings mit über einer Million Euro zu Buche schlagen würde (das Mühlacker Tagblatt hat berichtet).
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