Kein Bauprojekt wie jedes andere

Mühlacker

Mit dem Spatenstich fällt der Startschuss für den Bau von zwei weiteren „Zukunftshäusern“ am Sperberweg in Dürrmenz. In den Gebäuden entstehen 19 Wohnungen für Menschen mit Berechtigungsschein – und ein Ort für Begegnung, Hoffnung und Gemeinschaft.

Spatenstich für neue „Zukunftshäuser“ mit (v. li.) Dirk Sternberg, Stephan Retter, Julika Kirgis, Edith Wolf, Oliver Konanz sowie Martin Litschel und Dr. Helmut Schelling. Fotos: Stahlfeld

Spatenstich für neue „Zukunftshäuser“ mit (v. li.) Dirk Sternberg, Stephan Retter, Julika Kirgis, Edith Wolf, Oliver Konanz sowie Martin Litschel und Dr. Helmut Schelling. Fotos: Stahlfeld

Mühlacker. Noch ist auf dem rund 2000 Quadratmeter großen Grundstück am Sperberweg in Dürrmenz nur ein riesiger Haufen Bauschutt zu sehen. Das wird sich in naher Zukunft ändern, denn mit dem symbolischen Spatenstich startete am Donnerstag der Bau von zwei „Zukunftshäusern“, die ihren Bewohnerinnen und Bewohnern mehr bieten wollen als „nur“ bezahlbaren Wohnraum. Die „Hoffnungsträger Stiftung“ (Leonberg) und die „Vector Stiftung“ (Stuttgart) schaffen ein Quartier, das Menschen unterschiedlicher Generationen, Lebenssituationen und kultureller Hintergründe zusammenbringen möchte und die Gemeinschaft in den Vordergrund stellt. Die ersten Mieter sollen im Herbst 2027 einziehen.

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