Holzeinschlag wirft seine Schatten voraus

Mühlacker

Wenn die Motorsägen und großen Erntemaschinen im Wald anrücken, wird es gefährlich – für die Forstarbeiter und die Waldbesucher. Wer Absperrungen nicht einhält, bringt sich und andere in Lebensgefahr. Ein ganz anderes Risiko nimmt in diesen Tagen auch zu: Holzdiebstahl.

Revierleiter Hartmut Flunkert und Artus im Stöckachwald neben einer gefällten Eiche, die todkrank war. Fotos: Disselhoff

Revierleiter Hartmut Flunkert und Artus im Stöckachwald neben einer gefällten Eiche, die todkrank war. Fotos: Disselhoff

Mühlacker/Enzkreis. Es dauert nicht mehr lange, dann kreischen im Stöckachwald bei Mühlacker die Motorsägen. Der Holzeinschlag wirft seine Schatten voraus. Damit beginnt eine Zeit, in der es im Wald nicht nur für die Arbeiter, sondern auch für Spaziergänger, Radfahrer oder Jogger gefährlich wird. Hartmut Flunkert, als Revierförster für ForstBW für 1300 Hektar Staatswald im Forstbezirk Unterland zuständig, warnt: „Wer Warnhinweise ignoriert, ist in Lebensgefahr!“

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