Hoffen auf einen gelungenen Neustart

Mühlacker

Die Gruppenangebote der MoKiSo können derzeit nicht stattfinden. Dennoch hält Natalie Bastian den Kontakt zu den Kindern.

Ein Bild aus dem Sommer 2020, als unter Auflagen geöffnet werden durfte.Fotomoment

Ein Bild aus dem Sommer 2020, als unter Auflagen geöffnet werden durfte.Fotomoment

Mühlacker-Enzberg. Dreimal pro Woche ist die Sozialarbeiterin Natalie Bastian üblicherweise für Kinder zwischen acht und 13 Jahren im Jugendtreff Enzberg da. Und die mobile Kindersozialarbeit, kurz MoKiSo, die auch die Eltern in den Blick nimmt, hat sich als eine Bereicherung für den Stadtteil erwiesen. Doch auch hier sorgt die Corona-Pandemie für eine Zwangspause. Seit Mitte, Ende Oktober, berichtet Natalie Bastian, dürften die Gruppenangebote nicht mehr stattfinden. Nichtsdestotrotz sei sie regelmäßig vor Ort. Im Rahmen des Streetworks halte sie, so gut es möglich sei, den Kontakt. Der Bedarf sei unbestritten, liest sie an der Zahl 48 ab: So viele Jungen und Mädchen habe sie im Jahr 2020 erreicht. Die bunt gemischte Gruppe, die ohne Anmeldung zu ihr kommen könne, setze sich aus verschiedenen Nationalitäten zusammen. Gut vertreten seien Kinder mit Wurzeln im Irak, in Rumänien, in der Türkei und in Syrien. Gemeinsam habe man selbst während der Pandemie, als der Jugendtreff unter Auflagen öffnen durfte, Projekte umgesetzt und Zeit miteinander verbracht.

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