Genossenschaft investiert auch in der Krise

Mühlacker

Kreisbau Enz-Neckar stemmt nicht nur Neubauprojekte, sondern hält auch den Wohnungsbestand in Schuss. Kostensteigerungen bei den Baupreisen schlagen sich in der Bilanz nieder. Gezielte Modernisierungen machen sich in einem niedrigeren Energieverbrauch bemerkbar.

Holger Schündorf, Vorstand der Kreisbau: „Die hohen Energiekosten bedeuten, dass dies in den kommenden Jahren zu einer erheblichen Erhöhung der Betriebskosten führen wird.“ Foto: Friedrich

Holger Schündorf, Vorstand der Kreisbau: „Die hohen Energiekosten bedeuten, dass dies in den kommenden Jahren zu einer erheblichen Erhöhung der Betriebskosten führen wird.“ Foto: Friedrich

Mühlacker. Mit einem Bilanzgewinn von 251076,41 Euro hat die Kreisbau Enz-Neckar das Geschäftsjahr 2021 abgeschlossen, ein leichtes Plus von rund 3000 Euro gegenüber dem Vorjahr. Das gab der Vorstand der Genossenschaft bei der Mitgliederversammlung im Uhlandbau in Mühlacker bekannt. Bei den Mitgliedern gab es im vergangenen Jahr einen leichten Zuwachs auf 872, die insgesamt 6621 Anteile zeichnen. Damit beträgt das Geschäftsguthaben rund eine Million Euro. Die Kreisbau verwaltet unter anderem 660 eigene Mietwohnungen, zehn Reihenhäuser und eine Gewerbeeinheit.

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