„Für das Leid der Tiere sensibilisieren“

Mühlacker

Brigitte Hennig aus Großglattbach kümmert sich um freilebende Katzen. In einer aufwendigen Aktion hat sie einen „Streuner“ eingefangen und kastrieren lassen. Sie unterstützt ausdrücklich, dass es auch in Mühlacker eine Katzenschutzverordnung geben soll.

Katzenschutz mit Vorbildcharakter: Für Wildfang „Smokey“ und anderen Katzen steht ein eigenes Haus auf der Terrasse. Foto: privat

Katzenschutz mit Vorbildcharakter: Für Wildfang „Smokey“ und anderen Katzen steht ein eigenes Haus auf der Terrasse. Foto: privat

Mühlacker-Grossglattbach. „Ich habe von der Initiative für eine Katzenschutzverordnung in Vaihingen gehört, und da sind bei mir sämtliche Alarmglocken angegangen“, erzählt Brigitte Hennig aus Großglattbach. Sie betreut selbst schon seit vielen Jahren freilebende Samtpfoten. Entsprechend kann sie von einigen leidvollen Erfahrungen berichten. Angeregt durch den Vorstoß in Vaihingen hat sie die Frage umgetrieben, wie es unterm Sender um den Erlass einer Katzenschutzverordnung stehe, um weiteres Elend zu verhindern.

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