Frontalzusammenstoß von Linienbus und Lkw

Mühlacker

Ein Mensch wird bei dem Unfall zwischen Dürrmenz und Pinache verletzt. Aufwendige Bergung von Muldenkipper und Bus blockiert die Straße für den Verkehr bis in den späten Abend hinein.

Zwischen Dürrmenz und Pinache stoßen ein Bus und Lkw zusammen. Dabei wird der Busfahrer verletzt.  Foto: Fotomoment

Zwischen Dürrmenz und Pinache stoßen ein Bus und Lkw zusammen. Dabei wird der Busfahrer verletzt. Foto: Fotomoment

Von Maik Disselhoff

Mühlacker-Wiernsheim. Der Zusammenstoß von einem Linienbus und einem Muldenkipper hat nach ersten Informationen der Polizei einen Verletzten gefordert. Der Frontalunfall ereignete sich am Dienstagnachmittag auf der Landesstraße zwischen Dürrmenz und Pinache gegen 16.40 Uhr. Der Bus, der die Waldstrecke von Dürrmenz in Richtung Pinache befuhr, war auf dem Weg zurück ins Depot und deshalb nicht mit Fahrgästen besetzt.

In einer engen Kurve stieß der 51 Jahre alte Busfahrer mit einem von Pinache kommenden Muldenkipper zusammen, der aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenspur geraten war. Bei dem Unfall wurde der Busfahrer verletzt, der 61-jährige Lkw-Fahrer blieb nach Angaben der Polizei unverletzt.

Frontalunfall von Muldenkipper und Bus

Wenn Sie eingebettete Videos auf dieser Seite sehen möchten, werden personenbezogene Daten (IP-Adresse) an den Betreiber des Videoportals (z.B. YouTube) gesendet. Sie können selbst entscheiden, ob Sie unter Hinweis auf das evtl. nicht angemessene Datenschutzniveau in den USA Daten senden möchten. Mit dem Laden dieses Videos entscheiden Sie sich aktiv dafür, ggf. personenbezogene Daten (IP-Adresse) in die USA zu senden und akzeptieren die Datenschutzerklärung von YouTube.

Ein Teil des Muldenkippers hing nach der Kollision über der Böschung und musste aufwendig von der Feuerwehr Mühlacker, die mit 21 Kräften im Einsatz war, stabilisiert und dann geborgen werden. Auch der Linienbus musste abgeschleppt werden. Für die Arbeiten wurde die Straße für mehrere Stunden voll gesperrt. Der Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf insgesamt 40000 Euro.

Artikel empfehlen