„Fitnessprogramm“ für Mahle Behr steht

Mühlacker

Mahle-Konzern, Betriebsrat, Gewerkschaft und Arbeitgebervertretung einigen sich auf eine „Zukunftsvereinbarung“ für die Werke Mühlacker und Vaihingen, die in den kommenden Jahren betriebsbedingte Kündigungen ausschließt. Transformation soll gemeinsam gemeistert werden.

Industrie 4.0 im Mahle-Behr-Werk Mühlacker: Eine neue vollautomatische Elementfertigung ist Ende 2022 in Betrieb gegangen. Foto: Mahle

Industrie 4.0 im Mahle-Behr-Werk Mühlacker: Eine neue vollautomatische Elementfertigung ist Ende 2022 in Betrieb gegangen. Foto: Mahle

Mühlacker. Die Konzern-Geschäftsführung und der Betriebsrat haben gemeinsam mit der Gewerkschaft IG Metall Pforzheim und dem Arbeitgeberverband Südwestmetall eine „Zukunftsvereinbarung“ für die Mahle-Behr-Werke in Mühlacker und Vaihingen getroffen. Gemeinsames Ziel sei es, teilte das Unternehmen am Montagabend mit, die beiden Standorte mit ihren derzeit rund 1300 Beschäftigten vor dem Hintergrund der stark voranschreitenden Transformation der Automobilindustrie gestärkt und zukunftsfähig aufzustellen.

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