Enzkreis muss bittere Pillen schlucken
Mühlacker
Defizit der Enzkreis-Kliniken schnellt auf 20,3 Millionen Euro in die Höhe und vervierfacht sich damit seit 2021. Vor allem der Standort Neuenbürg ist ein Problempatient, während das Krankenhaus Mühlacker zwar auch rote Zahlen schreibt, aber seine Wachstumsziele erreicht.
Die Enzkreis-Kliniken sind für den Landkreis ein enormer Kostenfaktor. Foto: Archiv Friedrich
Enzkreis/Mühlacker. Die Kliniken in Mühlacker und Neuenbürg sind dem Enzkreis lieb und teuer. Vor allem teuer sind sie in den letzten Jahren geworden. Während 2021 das Defizit noch bei 5,6 Millionen Euro lag, hat sich der Zuschussbedarf inzwischen auf 20,3 Millionen Euro fast vervierfacht.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen