Eine böse Überraschung am 1. März

Mühlacker

Das JugendticketBW ist eine gute Sache, sind sich fast alle einig, doch die vom VPE angekündigte automatische Umstellung der Monatskarten auf das neue Angebot hat für einen Dürrmenzer Schüler wie für insgesamt rund 200 Kinder und Jugendliche an der Kreisgrenze nicht geklappt.

So sieht der (Werbe-)Idealfall aus: Eine glückliche Jugendliche präsentiert das in diesem Fall vom Karlsruher Verkehrs-Verbund ausgestellte JugendticketBW.Foto: Minist. für Verkehr BW

So sieht der (Werbe-)Idealfall aus: Eine glückliche Jugendliche präsentiert das in diesem Fall vom Karlsruher Verkehrs-Verbund ausgestellte JugendticketBW.Foto: Minist. für Verkehr BW

Mühlacker/Bretten. Karin Nonnenmann aus Dürrmenz war am 1. März sehr überrascht und „stinksauer“, als ihr 17-jähriger Sohn plötzlich ohne Monatskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel zur Fahrt in seine berufliche Schule nach Bretten dastand, die er bisher immer vom hiesigen Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis (VPE) erhielt. Beim JugendticketBW hat sich dies jedoch geändert, wie die Mutter kurzfristig erfuhr: „Von der Schule kam die Nachricht, dass der VPE gekündigt hat und die Fahrkarten nicht automatisch umgestellt werden. Wir als Eltern wurden vom VPE nicht direkt kontaktiert“, berichtet sie verärgert. „Mein Sohn hatte schon Pläne geschmiedet, wo er ab März überall hinfahren kann – zum Beispiel nach Karlsruhe, um Bücher in die Bibliothek zu bringen.“

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