„Die Nachsorge ist das A und O“

Mühlacker

So soll der Neubau für die Übergangspflege, der sich an die Enzkreis-Kliniken anschmiegt, aussehen. Veranschlagt ist der Komplex auf 7,6 Millionen Euro, wobei das Land 1,5 Millionen beisteuert. Die kurzen Wege zwischen stationärer Behandlung und Nachsorge führen zu weiteren Synergieeffekten, indem beispielsweise die Krankenhaus-Küche das Essen liefert.Grafik: Sozialwerk Bethesda/Wohn-art Architekten

So soll der Neubau für die Übergangspflege, der sich an die Enzkreis-Kliniken anschmiegt, aussehen. Veranschlagt ist der Komplex auf 7,6 Millionen Euro, wobei das Land 1,5 Millionen beisteuert. Die kurzen Wege zwischen stationärer Behandlung und Nachsorge führen zu weiteren Synergieeffekten, indem beispielsweise die Krankenhaus-Küche das Essen liefert.Grafik: Sozialwerk Bethesda/Wohn-art Architekten

Mühlacker. Mit dem symbolischen Spatenstich, der in knapp zwei Wochen geplant ist, soll in Mühlacker der offizielle Startschuss für ein Bauprojekt der besonderen Art fallen. Mit 48 Plätzen für die Übergangspflege will der Träger Sozialwerk Bethesda eine Lücke im Versorgungsnetz schließen, die Angehörige von Pflegedürftigen teilweise verzweifeln lässt. „Da gibt es feuchte Augen“, beschreibt Geschäftsführer Thorsten Graumann die derzeitige Not, wenn es keine Möglichkeiten zur adäquaten Betreuung gibt.

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