Diagnose 2.0 in der Radiologie Mühlacker

Mühlacker

Investition in Millionenhöhe in der Einrichtung am Krankenhaus Mühlacker: Neue MRT- und CT-Geräte verkürzen Untersuchungszeiten, erhöhen den Komfort für die Patienten und verbessern die Diagnosesicherheit. Künstliche Intelligenz verbessert die Bildqualität.

Bei der Einweihung dabei: Bruno Elkes, Facharzt für diagnostische Radiologie (v.li.), Mina Tabibi-Bradshawher von der Firma Philips, Frank Schulz, Dr. med. Christian Steinbrück, Dr. Werner Weidenmeier, ehemals in der Radiologie tätig, Sina Pfister (Firma Philips) sowie Joachim Stahl (Radiologie Mühlacker) und Stephan Bockers (Firma Philips). Fotos: Fotomoment

Bei der Einweihung dabei: Bruno Elkes, Facharzt für diagnostische Radiologie (v.li.), Mina Tabibi-Bradshawher von der Firma Philips, Frank Schulz, Dr. med. Christian Steinbrück, Dr. Werner Weidenmeier, ehemals in der Radiologie tätig, Sina Pfister (Firma Philips) sowie Joachim Stahl (Radiologie Mühlacker) und Stephan Bockers (Firma Philips). Fotos: Fotomoment

Mühlacker. „Wir wollten Sie heute über etwas informieren, das in dieser Form im Enzkreis einmalig ist“, sagte der Mediziner Dr. Christian Steinbrück, der mit Bruno Elkes die Radiologie Mühlacker leitet, bei der Vorstellung der neuen MRT- und CT-Systeme (das Mühlacker Tagblatt hat berichtet). Mit der aktuellsten Gerätegeneration des langjährigen Partners Philips sei die Praxis „spürbar schneller und besser geworden“. Zeitlich gebe es dadurch bei Untersuchungen kaum noch Engpässe. Das Versprechen der Radiologen: „Für Notfälle und dringende Termine finden wir immer einen Platz.“

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