Debatte um große und kleine Eurobeträge in Mühlacker

Mühlacker

Fraktionen richten seitenweise Fragen an die Verwaltung, um den Haushaltsentwurf bis ins letzte Detail zu verstehen und um weitere Einsparmöglichkeiten zu suchen. Im nächsten Schritt können sie durch Anträge konkrete Änderungen anstoßen.

Kämmerin Martina Rapp und OB Frank Schneider wollen angesichts knapper Kassen nur Projekte in den Haushaltsplan für 2026 aufnehmen, die sicherheitsrelevant sind oder die bereits begonnen wurden. Foto: Archiv

Kämmerin Martina Rapp und OB Frank Schneider wollen angesichts knapper Kassen nur Projekte in den Haushaltsplan für 2026 aufnehmen, die sicherheitsrelevant sind oder die bereits begonnen wurden. Foto: Archiv

Mühlacker. Die Entscheidung, wofür Finanzmittel bereitgestellt werden, gilt als Königsrecht des Gemeinderats. In Mühlacker hat sich die Verwaltung angesichts knapper Kassen allerdings dafür entschieden, nur Projekte aufzunehmen, die sicherheitsrelevant sind oder die bereits begonnen wurden. Bei allem, was darüber hinaus wünschenswert wäre, warnt der scheidende OB Frank Schneider vor zu vielen zusätzlichen Posten, gelte es doch zu bedenken, dass der Haushalt genehmigungsfähig sein müsse. Trotz Nachfrage beim Regierungspräsidium liege zudem noch keine Einschätzung vor, ob sich die Planungen der Stadtverwaltung im Rahmen bewegen.

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