Bewohner werden zur Mülltrennung aufgefordert
Mühlacker
Mühlacker. In den städtischen Flüchtlings- und Obdachlosenunterkünften am Falkenweg seien aktuell 60 Menschen untergebracht, antwortete Oberbürgermeister Stephan Retter auf eine Anfrage des Vorsitzenden der CDU-Gemeinderatsfraktion, Günter Bächle, der Beschwerden von Bewohnern aufgegriffen hatte. Die Verwaltung habe über den Jahreswechsel unweit des bisherigen Müllplatzes einen umgrenzten, neu gestalteten Müllplatz eingerichtet und für eine ausreichende Anzahl an Mülltonnen gesorgt. „Bei der Einweisung erhalten alle Bewohnerinnen und Bewohner Informationen zur Mülltrennung, auch mehrsprachig“, so Retter. Sie seien zwischenzeitlich außerdem schriftlich auf das Thema hingewiesen und auch regelmäßig in Gesprächen vor Ort, entweder durch die Flüchtlingsbeauftragten oder die Flüchtlings-Hausmeister, zur Mülltrennung aufgefordert und sensibilisiert worden. Die Verwaltung werde das Müll-Thema die nächsten Wochen beobachten. Sollte sich herausstellen, dass die Mülltrennung immer noch nicht funktioniert, würde statt der Mülltonnen nur noch ein Container aufgestellt, in dem dann sämtliche Siedlungsabfälle unsortiert entsorgt werden. pm
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