Behörde lehnt Behelfsbrücke ab

Mühlacker

Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder bezieht Stellung:
Dürrmenzer müssen mit langer Vollsperrung leben.

Der geplante Neubau der Enzbrücke stimmt viele Dürrmenzer besorgt, die sich dann auf eine monatelange Vollsperrung und Umleitungen einstellen müssten. Foto: Willimek

Der geplante Neubau der Enzbrücke stimmt viele Dürrmenzer besorgt, die sich dann auf eine monatelange Vollsperrung und Umleitungen einstellen müssten. Foto: Willimek

Mühlacker (pm/the). Angesichts der Sorge der Dürrmenzer, sie könnten während des Neubaus einer Enzbrücke lange Zeit von Mühlacker abgehängt sein, hat sich die CDU-Gemeinderatsfraktion an das Regierungspräsidium Karlsruhe gewandt und darum gebeten, alternative Lösungen zu prüfen. „Meine Fachabteilung ist weiterhin bemüht, in Abstimmung mit den betroffenen Gemeinden die Belastung für die Verkehrsteilnehmer und Bürger so gering wie möglich zu halten“, zitiert Fraktionschef Günter Bächle nun aus der Antwort der Karlsruher Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder. „Ich bitte um Verständnis, dass aber nicht immer alle Belange im gewünschten Umfang berücksichtigt werden können.“

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