50 bis 60 Schläuche bleiben auf der Strecke

Mühlacker

Bald eine Woche nach dem Großbrand einer Lagerhalle in Lomersheim ist die Mannschaft der Mühlacker Feuerwache mit ihrer zentralen Werkstatt weiterhin mit der Aufbereitung der Ausrüstung beschäftigt. Waschmaschine läuft rund um die Uhr. Atemschutz wird überprüft.

Jede Menge „Dreckwäsche“: Raffaele Tascillo befüllt die imposante Industriemaschine, die nach dem Großeinsatz in Lomersheim erst mal rund um die Uhr läuft. Fotos: Feuerwehr Mühlacker

Jede Menge „Dreckwäsche“: Raffaele Tascillo befüllt die imposante Industriemaschine, die nach dem Großeinsatz in Lomersheim erst mal rund um die Uhr läuft. Fotos: Feuerwehr Mühlacker

Mühlacker-Lomersheim. „Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz“: Was als Leitspruch des Mühlacker Feuerwehrchefs Matthias Donath vordergründig ebenso lapidar wie selbstverständlich anmutet, bedeutet in der Praxis – zumal nach einem Einsatz wie zuletzt in Lomersheim – vor allem eines: jede Menge Arbeit. Verbunden mit einer aufwendigen Logistik und klaren Strategie, um in möglichst kurzer Zeit alle Fahrzeuge und Teile der Ausrüstung, die stark beansprucht wurden, wieder auf Vordermann zu bringen.

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