„Wegen der Risiken die Reißleine ziehen“

Maulbronn

Die Bürgerinitiative, die eine Verfüllung des Maulbronner Steinbruchs Lauster ablehnt, reagiert auf einen Bericht unserer Zeitung und sieht den Enzkreis in der Pflicht: Der müsse nun Verantwortung übernehmen. Es gebe offensichtlich keinen Bedarf mehr für eine neue Deponie.

Die Gegner einer geplanten DK-1-Deponie im Steinbruch Lauster kämpfen seit Jahren gegen das Projekt der Firma Fischer Weilheim. Hier etwa im Rahmen einer Sondersitzung des Maulbronner Gemeinderats zu dem Thema im Jahr 2021. Jetzt meldet sich die Bürgerinitiative wieder zu Wort, weil Fischer Weilheim das Vorhaben selbst nicht mehr priorisiert und sich Gedanken zu alternativen Nutzungen des Steinbruchs macht. Foto: Archiv

Die Gegner einer geplanten DK-1-Deponie im Steinbruch Lauster kämpfen seit Jahren gegen das Projekt der Firma Fischer Weilheim. Hier etwa im Rahmen einer Sondersitzung des Maulbronner Gemeinderats zu dem Thema im Jahr 2021. Jetzt meldet sich die Bürgerinitiative wieder zu Wort, weil Fischer Weilheim das Vorhaben selbst nicht mehr priorisiert und sich Gedanken zu alternativen Nutzungen des Steinbruchs macht. Foto: Archiv

Maulbronn. Nach der Berichterstattung unserer Zeitung über das mögliche Planungs-Aus für eine DK-1-Deponie im Steinbruch Lauster in Maulbronn hat sich die Bürgerinitiative „Folgenutzung Steinbruch Lauster“ (BI) zu Wort gemeldet. Sie fordert in einem Schreiben, das unserer Zeitung vorliegt und von der BI auch an das Regierungspräsidium Karlsruhe und das Landratsamt Enzkreis versendet wurde, „einen Stopp der Planung und die Kündigung des Deponievertrages für DK1“.

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