Spätwerk großer Komponisten überzeugend dargeboten

Maulbronn

Bernd Glemser tritt mit Klarinettist Dimitri Ashkenazy und Cellist Joël Marosi bei den Klosterkonzerten auf, deren neue Leiterin vorgestellt wird.

Johanna Wiebusch mit Ephorus Gerhard Keitel und Kirchenrätin Ursula Kannenberg (li.).

Johanna Wiebusch mit Ephorus Gerhard Keitel und Kirchenrätin Ursula Kannenberg (li.).

Maulbronn. Der Pianist Bernd Glemser, seit 20 Jahren Artist in Residence bei den Klosterkonzerten Maulbronn, hatte sich etwas Besonderes vorgenommen: Er präsentierte Werke, die Komponisten in fortgeschrittenem Alter schufen – die letzten Töne, die sie noch zu sagen hatten. Pianist Bernd Glemser und Klarinettist Dimitri Ashkenazy sind etwa im selben Alter wie einige der Komponisten, deren Spätwerke sie interpretierten: modern und entschnörkelt.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen