Junge Musikerinnen sollen für Jazz begeistern
Maulbronn
„BlackForest-JazzFestival“: 24 Veranstaltungen an 22 Spielorten. Nordschwarzwald wird zum zweiten Mal Treffpunkt für Kulturfreunde,
Freuen sich auf das Jazz-Festival (v. li.): Sebastian Studnitzky, Jazztrompeter und Professor in Berlin und Dresden, Gerhard Baral, Geschäftsführer des Netzwerkes Baral & Partner, Paul Taube, Geschäftsführer der Pforzheimer Event GmbH und des Kulturhauses Osterfeld, Aaron Treut, Bürgermeister Maulbronn. Foto: Bastian
Maulbronn/Enzkreis. Das erste Black-Forest-Jazz-Festival 2022 im Raum Pforzheim-Nordschwarzwald war für die Veranstalter ein unerwartet großer Erfolg. Bereits im Herbst 2022 waren sich die Ideengeber, deren Partner und Sponsoren einig, dass es zu einer Fortsetzung des neuen Formats kommen müsse. Und immer hängen erfolgreiche Projekte an Personen, die eine Vision haben, und den Mut, sich an etwas Neues heranzuwagen. Sebastian Studnitzky, der gebürtige Neuenbürger und gefeierte Jazztrompeter und Komponist, ist auch in diesem Jahr wieder Künstlerischer Leiter der Neuauflage, Gerhard Baral mit seinem Netzwerk Baral & Partner Events ist zuständig für die Organisation und Realisierung der Reihe, und schließlich sorgt Paul Taube, Geschäftsführer der Pforzheimer Event GmbH mit ihrem Tochterunternehmen, dem Kulturhaus Osterfeld, dafür, dass vom 19. September bis 6. Oktober insgesamt 24 Veranstaltungen an 22 unterschiedlichen Orten (Clubs, Restaurants, Cafés, Hallen und Kirchen) zwischen Mühlacker und Pforzheim, Bad Wildbad und Freudenstadt stattfinden können.
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