„Ich denke, dass wir das hinkriegen“

Maulbronn

Im Haus Schmie gab es Probleme bei der Betreuung der noch verbliebenen unbegleiteten Flüchtlinge. Jetzt muss sich die zuständige Lichtblick gGmbH, die Personalprobleme hatte, bewähren. Die Pläne für eine dauerhafte Jugendhilfeeinrichtung liegen vorerst auf Eis.

Das Haus Schmie dient der Stadt Maulbronn als Flüchtlingsunterkunft. Ob es in einem Flügel des Gebäude-Ensembles künftig wie geplant zusätzlich eine dauerhafte Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung geben wird, wie es die Lichtblick gGmbH ursprünglich geplant hatte, ist aktuell ungewiss. Archivfoto: Fotomoment

Das Haus Schmie dient der Stadt Maulbronn als Flüchtlingsunterkunft. Ob es in einem Flügel des Gebäude-Ensembles künftig wie geplant zusätzlich eine dauerhafte Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung geben wird, wie es die Lichtblick gGmbH ursprünglich geplant hatte, ist aktuell ungewiss. Archivfoto: Fotomoment

Maulbronn. Ob im „Haus Schmie“ wie geplant künftig eine dauerhafte Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung betrieben wird, ist unklar. Die Lichtblick gGmbH wollte nach der Betreuung von Flüchtlingen ihre pädagogische Arbeit mit neuem Schwerpunkt in einem Teil des Gebäude-Ensembles fortsetzen (wir berichteten). Dafür hatte der Maulbronner Gemeinderat, der über den Bebauungsplan bestimmen kann, wie die ehemalige evangelische Tagungsstätte genutzt wird, im Juni 2019 den Weg freigemacht.

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