Felchle: „Mordsmäßige Aggressionen“

Maulbronn

Der Auftritt des Grünen-Spitzenpolitikers Robert Habeck in Maulbronn, der von Demonstranten massiv gestört wurde, zieht nicht nur polizeiliche Ermittlungen nach sich, sondern wirkt auch auf anderer Ebene nach. Jetzt hat sich der Bürgermeister zu den Störern geäußert.

Das Plakat, das Spitzenpolitiker Habeck als „Volksverräter“ verunglimpft und hier vom von dieser Art des Sprachgebrauchs geschockten Bürgermeister Andreas Felchle im Gemeinderat gezeigt wird, soll ein Dokument der Zeitgeschichte im Maulbronner Archiv werden – als Beispiel einer aus Sicht des Rathauschefs gefährlichen Radikalisierung. Das Plakat hatte Felchle am Tag nach dem Habeck-Auftritt in Maulbronn als Überbleibsel eines teilweisen aggressiven Protests auf dem Boden im Klosterhof gefunden. Fotos: Fotomoment/Waidelich

Das Plakat, das Spitzenpolitiker Habeck als „Volksverräter“ verunglimpft und hier vom von dieser Art des Sprachgebrauchs geschockten Bürgermeister Andreas Felchle im Gemeinderat gezeigt wird, soll ein Dokument der Zeitgeschichte im Maulbronner Archiv werden – als Beispiel einer aus Sicht des Rathauschefs gefährlichen Radikalisierung. Das Plakat hatte Felchle am Tag nach dem Habeck-Auftritt in Maulbronn als Überbleibsel eines teilweisen aggressiven Protests auf dem Boden im Klosterhof gefunden. Fotos: Fotomoment/Waidelich

Maulbronn. Der Maulbronner Wahlkampfauftritt des Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Robert Habeck, wirkt immer noch nach. Auch eineinhalb Wochen danach ist die Polizei mit der Aufarbeitung der teils handgreiflichen Auseinandersetzungen, die es während der Veranstaltung gab, beschäftigt.

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